16. August Ausflug zum Maschseefest Hannover

Petrus muss wohl ein Beatles Fan sein. Immer wieder hatten wir unseren Ausflug zum Maschseefest auf Grund der unsicheren Wetterlage verschoben. Erst am 16.August passten sowohl Wetter als auch Zeitplan zusammen. Hochsommerliche Temperaturen bis in die späte Nacht hinein.

Angesagt war die Beatles Connection. Wir haben den Besuch nicht bereut. Es war ein super Konzert. Die vier Musiker aus Braunschweig-Liverpool fuhren stilecht im alten London Taxi direkt zur Bühne vor. Das Konzert war ein Rückblick durch fast alle Epochen der Gruppe.

Insbesondere die Hits der wilden Anfangsjahre kamen bei den Zuschauern gut an. Unvergessen die beiden Songs in deutscher Sprache mit Akzent vorgetragen. War das eine Parodie oder sogar besser als das Original? Dafür ein dreifaches Yeah Yeah Yeah. Auch Rock`n Roll Musik, Roll over Beethoven sowie Twist and Shout verführten etliche Zuschauer zum Mittanzen.

Jungs, Ihr wart einfach klasse - nur die Sache mit der Beatlesfrisur ist für euch leider gelaufen. Auch die beiden Omis hinter uns singend, klatschend, kreischend outeten sich schnell als wahre Fans. Früher wart ihr wahrscheinlich total süße, heiße Feger (sorry, heute noch). Nein, einen Slip hat keine auf die Bühne geworfen. Aber vor 50 Jahren??? Und in Ohnmacht ist auch niemand gefallen. Trotzdem, war das nun ein Konzert oder eine Zeitreise?

 

Keine Frage, an diesem Abend war die Maschseequelle Treffpunkt etlicher Fanclubs und Beat-Nostalgiker. Eine tolle, friedliche Atmosphäre. Man fühlte sich fast wie auf einem Familientreffen.

Übrigens die Gruppe kommt aus Braunschweig und spielt mit echter Leidenschaft. Es gibt sie also noch; die wahren Beatles-Fans. Leider ist das Maschseefest 2017 inzwischen auch Geschichte. Aber im nächsten Jahr sollte man den Besuch wieder einplanen. Alles umsonst und draußen.

 

Rückblick: 22.Juli KUNO wandert durch das Innerstetal oder

wie Kalle I und Kalle II für gutes Wetter und noch bessere Stimmung sorgten.

 

Samstagmorgen kurz nach dem Aufstehen erster Blick nach draußen - Regen.

Beim Frühstück Shitwetter - immer noch Regen.

Kurzer Blick auf die KUNO WhatsApp - Aufatmen, niemand sagt ab.

Also ab zum Bahnhof - Nieselregen (die Frisur sitzt noch).

Toll. Abgemacht ist abgemacht. Alle sind da. Auf die KUNOs ist eben Verlaß - Himmel klart auf.

 

Vor Beginn unserer Zugfahrt ein Lehrstück in Bürokratie. Unsere Gruppenkarte nach Wesseln über Emmerke war günstiger als direkt von Hildesheim aus, obwohl wir erst in Hildesheim zustiegen - oder so ähnlich? Kapiert hat das System dahinter eigentlich nur unser Tarif- und Wanderexperte Rolf. So erreichten wir schnell und günstig Wesseln. Es regnet mal wieder - wie befürchtet.

Eine Kneipe in Bahnhofsnähe wurde schon als möglicher Fluchtort bei Starkregen oder Erdbeben begutachtet. Kein Mensch zu sehen, obwohl hier rund tausend Leute wohnen. Und Kalle, der uns hinter der nächsten Kurve erwartete. An geschützter Stelle war alles für eine zünftige Wanderpause vorbereitet. Warm- und Kaltgetränke sowie Leckereien für den kleinen Hunger zwischendurch. Das war eine gelungene Überraschung.

 

Als wir dann endlich aufbrachen, wurde auch das Wetter schlagartig besser. Los ging es durch die Feldmark bis in den Wald hinein. Wetterbedingt waren wir wohl die einzigen Wanderer auf der Strecke. Wir kreuzten Wildschweinspuren (echte - erkennbar daran, dass wir keinen Hausmüll vorfanden) und genossen am Waldrand den Blick in das schöne Innerstetal. Grandios, der Blick in die weite Landschaft. Weiter ging es in Richtung Flussaue.

Und hinter der nächsten Biegung - wieder ein Kalle mit Ehefrau. Überraschung diesmal: Kalle II hatte in einer Jagdhütte kühle Getränke, Bier und andere Stimmungsmacher deponiert - kein Regen in Sicht, Temperatur ansteigend, die Sonne lacht. Auch wir KUNOS wurden immer lustiger. Wer jetzt vorbeikam, musste uns wohl für eine verspätete Himmelfahrtstruppe halten. Selbst die Wildschweine (die echten) hatten inzwischen Reißaus genommen.

 

Irgendwann zogen wir dann weiter. Immer direkt am Fluß entlang in Richtung Hockeln. Dort angekommen, wurden wir schon von den mit PKWs nachgereisten KUNOs erwartet. Die Gaststätte war extra nur für uns geöffnet worden. Alle Plätze voll belegt. Es gab Sauerfleisch und Bratkartoffeln satt. Alles lecker und günstig.

Nach einer ausgiebigen Pause traten wir den den Rückweg an. Durch eine lange, uralte und romantische Lindenallee wanderten wir über Listringen in Richtung Groß Düngen. Am Bahnhof - Super Wetter, 29 Grad und Sonnenschein (die Frisur sitzt schon lange nicht mehr). Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Hildesheim zurück. Das war mal wieder eine erlebnisreiche Wanderung. Danke nochmal Kalle I und Kalle II für die gelungenen Überraschungen und besonders Rolf für die perfekte Routenführung, Vorplanung und Organisation.

 

KUNOs Fahrradtour abseits der Hauptstraßen

 

"Ja, mir san mit dem Radel da!" Das hätten wir zu Beginn unserer großen Tour am 24.Juni mit dem Fahrrad ruhig singen dürfen. Dem Ereignis voraus ging nicht nur eine sorgfältige Planung der Fahrstrecke, um auch mit ungeübten Radfahrern den Tag in bester Laune zu überstehen.

 

An diesem Tag hat einfach alles gepasst. Das Wetter war schön (endlich mal wieder). Die Route war gut und abwechslungsreich gewählt, weder zu lang noch zu kurz. Jeder hatte eine Menge Spaß und wir alle am Ende die Gewissheit, egal wie es kommt, als Team werden wir mit jeder Herausforderung locker fertig.

 

Los ging es auf Radwegen innerhalb der Stadt durch das Lönswäldchen in Richtung Barienrode. An der Stadtgrenze stießen weitere Mitradler dazu, die zwar nicht mehr in der Nordstadt wohnen, aber immer noch einen Bezug zu dem Stadtteil haben und gern unsere Treffen bereichern.

 

Als Geheimtipp auf unserer Route erwies sich die stillgelegte, inzwischen als Radweg nutzbare Eisenbahnstrecke zwischen Söhre und Diekholzen. Nach einer unscheinbaren Zufahrt durch ein paar Büsche fährt man bis nach Diekholzen auf einem gut ausgebauten Radweg durch die Landschaft bis in den Wald hinein. Unterwegs gab es immer wieder ein paar Ruheplätze, an denen wir eine kurze Pause einlegen konnten. Rucksäcke und Gepäckträger wurden dadurch langsam, aber sicher, wesentlich erleichtert.

 

Zwischendurch gab es auch mal einen Kettenriss (und kein passendes Ersatzteil greifbar), aber mit Solidarität beim Schieben und Unterstützung einiger daheimgebliebener KUNOs, die per Auto am Rastplatz eintrafen, wurde das Problem ruckzuck gelöst. Danke nochmal an alle "Problemlöser".

 

 

Ziel unserer Tour war das romantische Klosterstübchen im idyllisch gelegenen Ort Haus Escherde. Das liegt nicht am Ende der Welt, aber weit kann es von da aus nicht mehr sein. Ruhe, Entspannung und null Verkehr ist hier der Normalzustand.

 

Endlich angekommen gab es selbstgebackenen Kuchen und andere hausgemachte Schmankerln. Lokal und Garten sollte man als Ausflugstipp für einen schönen Sommertag in Erinnerung behalten. Allzu schnell haben wir diesen gastlichen Ort jedenfalls nicht verlassen und genossen dort einen wunderschönen Nachmittag. Erst als wir meinten, Fuchs und Hase schleichen im Ort herum, um Tschüss zu sagen, haben wir den Heimweg angetreten.

 

Zurück ging es dann durch Felder, Wiesen und ein ganz kurzes Stück Landstraße in Richtung Heyersum. Neu war die Erkenntnis: Der Heyersumer Blitzer löst bei Radfahrern einfach nicht aus. Oder waren wir vielleicht doch nur zu langsam? Gefühlt waren wir jedenfalls im "Tour de France" Tempo unterwegs. Auf Rad- und Feldwegen ging es danach gemächlich zurück nach Hause. Alle waren sich einig. Das machen wir bald wieder. Eine Tour mit Picknick ist bereits in Planung.

 

P.S.:

Wer noch sitzen konnte, oder auch, wer überhaupt nicht mehr sitzen konnte, besuchte anschließend noch das Hildesheimer Volks- und Schützenfest. Einfach unverwüstlich diese KUNOs. Aber schön war es doch!

 

 

Tanz in den Mai Revival
Es ist eine alte Tradition: In der Walpurgisnacht wird traditionell der Winter vertrieben. Mit Festen, wie dem Tanz in den Mai, Umzügen und mystischen Feuern begrüßen die Menschen den Frühling. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird gefeiert und getanzt bis die Schwarte kracht. Nach altem Volksglauben fliegen in der Nacht zum 1. Mai Hexen auf ihren Besen vom Hexentanzplatz in Thale auf den nahe gelegenen Brocken, um ausschweifend mit dem Teufel zu feiern.

Ganz so weit zog es uns nicht, obwohl der Ritt auf dem Besen wohl als ziemlich klimaneutral eingestuft werden könnte. Wir KUNOs entschieden uns, den Abend in der Museumsgaststätte "Nil" zu verbringen, und haben diese Wahl keinesfalls bereut.

 

Es war ein wunderschönes Fest mit vielen netten und freundlichen Gästen, moderaten Preisen, schönem Ambiente und grandioser Stimmung! Ein DJ mit perfektem Feeling für den Geschmack seiner Gäste bot fetzige Musik, die einfach keinen mehr ruhig sitzen bleiben ließ. Hochwertige Technik, toller Sound, sorgfältig ausgewählte Beleuchtungseffekte und eine freundliche Bedienung, es stimmte einfach alles.

 

Der Abend verlief sehr lustig und harmonisch dank der kommunikativen und aufgeschlossenen anderen Besucher quer durch alle Altersstufen. Die Zeit verging wie im Fluge. Natürlich haben auch alle Gäste irgendwann das obligatorische "der Mai ist gekommen" angestimmt.

 

Gegen Mitternacht durften wir als besonderes Schmankerl auch noch den Geburtstag "unserer Doris" feiern. Anschließend auf der Tanzfläche stellten wir dann schnell fest: Mit Prosecco in der Blutbahn, kannst Du tanzen wie ein Truthahn. Irgendwann zu früher Stunde ging der schöne Abend trotzdem vorbei. Erstaunlich, dass sogar die "Frühaufsteher" unter uns trotz später oder besser, früher  Stunde voll durchgehalten haben und jede Menge Spass dabei hatten. Zugegeben, wir waren beim Aufbruch noch nicht einmal die letzten Gäste. Das war ein rundum gelungenes Fest.

Wir KUNOs haben jedenfalls alles darangesetzt, den Mai festlich zu begrüßen. Nun ist er also da. Gern haben wir endlich das lästige Aprilwetter verabschiedet. Unter diesen Voraussetzungen muss der Mai ja gut werden.

 

Fazit des Abends: Willst Du wissen, wie man die Nächte durchmacht ohne Energydrinks, Vitaminpillen und andere Muntermacher und trotzdem enorm viel Spaß dabei haben???    Frag die KUNOs!


P.S. KUNO erklärt die Welt:
Die Sache mit dem Hexenritt auf dem Besen ist inzwischen auch geklärt: Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verleiht der Genuss von Maibowle und Maibock in der Walpurgisnacht irgendwann einfach Flügel. Probieren Sie es im nächsten Jahr selbst einmal aus. Aber Vorsicht – Fliegen ist einfach - die Landung will gelernt sein!

 

KUNO besucht das Theater nebenan im Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen
Am 19.Mai fuhren die KUNOs zur Premiere der neuen Komödie "So eine Wirtschaft".
Hoch ging es her im selbst geschriebenen neuen Stück der Ahrbergener Theatermacher. Es gab viel zu lachen. Die Vorstellung vor ausverkauftem Haus war perfekt inszeniertes Volkstheater.

 

Grandios, wie eine Gruppe von Laienschauspielern das Metier beherrscht. Wer gerne lacht, einfach mal hingehen. Karten unbedingt langfristig im Voraus sichern. Vorsichtige Besucher sollten lieber  nicht in der ersten Reihe sitzen, da wird man schnell mal eben (bleibt aber immer fair) in die Handlung mit einbezogen.


Wer kann sich noch an Heidi Kabel oder Willy Millowitsch erinnern? Ob die wohl Verwandtschaft in Ahrbergen hatten? Die Frage stellt sich, wenn man die Ahrbergener Truppe sieht. Toll, wie die ihr Publikum sogar bei kleinen Pannen(?), wie zu spät kommende Besucher, locker im Griff haben.

 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Theaterabend im September.
Titel der Komödie:  CASH...und ewig rauschen die Gelder.
Eintrittskarten sind immer schwer zu bekommen und meist lange vorher ausverkauft.

KUNO stellt sich schon mal an, um für den September noch ein paar Karten zu ergattern.

 

 

Und das stand noch auf dem Plan der letzten Wochen:   

(Ausführliche Beiträge demnächst auf unserer neuen interaktiven Website)

Frühjahrsempfang des Ortsrates im Mai. KUNO war mit einigen Info-Tafeln dabei.

 

Projektwerkstatt soziale Stadt in der Nordstadt.
Der Anfang für einen zukunftssicheren Stadtteil ist gemacht. KUNO ist gespannt, wie es weitergeht. Wir haben jedenfalls ein paar (gaaanz tolle) Vorschläge eingebracht. Nun planen erstmal die Experten. Wir KUNOs freuen uns schon auf den nächsten Workshop.

 

Diskussion und Info im Kreishaus über vernetzte Nachbarschaften. Ein Modell für die Zukunft?

 

Ein schöner Abend zum einjährigen Bestehen der neuen Hildesheimer Braumanufaktur mit Verkostung.

KUNO hat die angebotenen Getränke gewissenhaft und äußerst gründlich getestet.

 

 

Wanderung zum Hildesheimer Aussichtsturm

Nach dem letzten gemeinsamen Brunch zum Frühlingsanfang wurde es Zeit mal wieder zu Wandern. Diesmal ging es zum Hildesheimer Aussichtsturm. Durch Mund zu Mund Propaganda und Ankündigung im Nordstädter waren auch Bewohner aus anderen Stadtteilen dabei und natürlich herzlich willkommen. Leider begleitete uns zu Beginn der Wanderung gelegentlich leichter Nieselregen, aber das sollte sich schnell ändern. Gegen Mittag verschwanden die Regenwolken und die Sonne kam allmählich hervor. Ideales Wetter, etwas kühl, aber letztendlich war alles optimal zum Wandern.

 

Der Weg führte uns entlang des Liebesgrunds über den Moritzberg in die Sorsumer Feldmark bis auf den Kammweg im Hildesheimer Wald. Interessant war der Abstecher zur Tunnelröhre des Escherberg-Tunnels. Fast im Minutentakt rasten die ICEs auf dieser vielbefahrenen Strecke durch den Berg. Wir waren nicht ganz so schnell und etliche Stunden unterwegs.

 

Natürlich wurden immer wieder kleine Verschnaufpausen eingelegt. Dafür wurde es nach jeder einzelnen Etappe auch immer lustiger, denn gegen den kalten Wind am Berg hatten wir genug "Warmmacher" eingepackt. Unter Hunger und Durst brauchte jedenfalls niemand zu leiden. Das erste zarte Grün und die allerorts in den Startlöchern stehende Natur versprachen überdies einen hoffnungsvollen Ausblick für die kommenden Monate.

 

Nach einem letzten steilen Aufstieg am Berg, freuten sich alle auf die wohlverdiente Einkehr im neuen Aussichtsturm-Restaurant. Wir waren angenehm überrascht. Erst vor wenigen Wochen wurde das Restaurant nach gelungener Renovierung neu eröffnet. Lichtdurchflutet und gemütlich war es dort. Ein warmes Feuer im Kamin, leckeres Essen - was will man mehr? Die Wärme ließ unsere Lebensgeister schnell zurückkehren.

 

Mit beginnender Dämmerung machten wir uns schnell auf den Heimweg. Abstieg und Rückweg zum Busbahnhof am Bosch/Blaupunkt-Gelände waren von einigen erfahrenen Wanderfreunden optimal geplant. Der Bus stand schon abfahrbereit an der Haltestelle und brachte uns sicher (und mit Gruppenkarte auch recht preiswert) wieder zurück nach Hause.

Fit in den Frühling: KUNOs Frühlingsbrunch.

 

Die trübe Jahreszeit ist nun hoffentlich bald vorbei, der Frühling kommt, die Sonne scheint und was gibt es Schöneres als mit netten Leuten in die schönste Zeit des Jahres durchzustarten?

 

Anfang April begann der Auftakt in den Frühling mit einem gemeinsamen Brunch. Bei herrlichem Wetter ging es zu Fuß, aber auch mit Fahrrad und Auto zur Villa dell Angelo. Das reichhaltige Frühstücks-Buffet ließ nichts zu wünschen übrig und ab Mittag wurde sogar gegrillt. Alles frisch zubereitet und mit viel Liebe aufgetischt. Mit den angebotenen mediterranen Köstlichkeiten waren alle rundum zufrieden.

 

Natürlich wurde wieder viel geklönt und über alles Mögliche gelacht. So verbrachten die KUNOs einen unterhaltsamen Vormittag in der Villa, hatten viel Spaß und waren sich einig: So geht gute Nachbarschaft.

 

Voll gefuttert traten wir dann am frühen Nachmittag den Heimweg an. Leider (oder Gott sei Dank) waren die Fitnessstudios auf dem Rückweg alle geschlossen. So ergab es sich fast automatisch, unterwegs noch einen "Absacker" zu genießen. Gegen Abend dann ging jeder der KUNOs zufrieden nach Hause. Das war ein schöner Tag.

Januar 2017:     KUNO Braunkohlwanderung

 

Schnee, Frost, Matschwetter und manchmal mehr Nebel als Sonne – egal, bei einer Braunkohlwanderung muss man mit allem rechnen.

 

Aber das Wetter am 21. Januar ließ nur eine Schlussfolgerung zu: Auch Petrus findet KUNO toll.

Danke für reichlich Sonnenschein an Petrus und auch an Petra*!

(*falls es im Himmel eine Gleichstellungsbeauftragte geben sollte).

 

Ein herrlicher Tag, blauer Himmel und besonders viel Sonnenschein lag vor uns. Ideale Wander-Temperatur, zwar kaltes, aber trockenes Wanderwetter und viele gutgelaunte, fröhliche Teilnehmer starteten gemeinsam zur Braunkohltour durch eine überzuckerte Winterlandschaft.

 

Auf ging es zum Osterberg und in das Naturschutzgebiet an den den Giesener Teichen. Jeder hatte sein Rucksäckchen dabei mit allerlei Köstlichkeiten darin. So wurde auch einige Male Rast eingelegt, um in geselliger Runde die herrliche Landschaft zu genießen. Es wurde geklönt, gevespert und genascht. Natürlich wurde zwischendurch auch von innen aufgewärmt. Der selbstgemachte aufgesetzte “Rote“ verlieh uns Flügel, sodass einige der KUNOs glatt bis zum Brocken durchgewandert wären.

 

Krönung und Abschluss der Tour war dann das gemeinsame Braunkohlessen in der Gartengaststätte Nordkamp. Wir ließen den herrlichen Tag noch einmal Revue passieren, bis wir schließlich kaputt vom Wandern, aber satt und zufrieden den Heimweg antraten.

 

Das war eine wirklich gelungene Wanderung durch ein schönes, bei vielen aber unbekanntes Wandergebiet. Fußläufig vor der eigenen Haustür gelegen. Reichlich Sonnenschein gab`s dazu.

 

Fazit: Das könnte man im Sommer wiederholen. Vorschlag: Picknick im Grünen statt Braunkohl.

 

KUNO - Kultur-Nordstadt - So geht gute Nachbarschaft heute

KUNO ist kein Verein, kein Club und total unabhängig von Parteien und Organisationen

Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Einfach beim Stammtisch oder den angegebenen Terminen vorbeikommen.

KUNO kostet nix und macht viel Spaß